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DIE SIMS2 - Aufbruch in die dritte Dimension (im September 2004)

von grinder

Keiner kann zur Zeit die Frage beantworten, wie und in welchem Format die Objekte in dem neuen Game von Maxis vorliegen werden. Dass sich mit der dreidimensionalen Darstellung vieles ändert, sollte jedem klar sein. Objekte, wie z.B. ein Stuhl wird nicht mehr nur eine Fläche sein, sondern, so wie es auf den Screenshots aussieht, "greifbar" sein.

Wie ein 3D-Editor von Maxis aussehen könnte weiß ich nicht. Ich hoffe nur das es seitens Maxis möglich ist sich neue Objekte selber zu bauen. Leider ist aber das Erschaffen von 3D-Objekten nicht einfach. Meist muß ein Grundkörper erstellt werden und der wird dann im Spiel mit Texturen "beklebt". Wer sich noch nie mit einem 3D-Programm beschäftigt hat, für den wird der Einstieg sehr schwer in diese Materie. Es sind viele Hürden zu überwinden. Man selber sollte in der Lage sein, dreidimensional denken zu können. Das ist auch die Grundvoraussetzung für viele technische Berufe. Weiterhin sollte man auch vertraut im Umgang mit Compis sein.


Die größte Hürde sind aber die verschiedenen 3D-Programme selber. Mit einigen lassen sich nur Grundformen wie Kugeln, Würfel, Ringe und Kegel erstellen. Das ist aber zu wenig um komplexe Gegenstände wie ein Sofa oder eine simple Vase zu erstellen. Einige 3D-Programme eignen sich überhaupt nicht dazu. Auch wenn sich die Situation gebessert hat, so lassen sich diese Programme zum Teil nicht intuitiv bedienen, manchmal muß man um drei Ecken denken um zum Ziel zukommen. So ist es mir auch nicht möglich im Moment eine Empfehlung auszusprechen.

Ich selber benutze AUTOCAD um 3D-Gegenstände zu erstellen. Zum einem bringt mich das beruflich weiter, zum anderen komme ich gut mit diesem Programm-Monster zurecht. Mit diesem Programm habe ich auch eine simple Vase gezeichnet, um den langen und zum Teil schwierigen Weg aufzuzeigen.Ich verzichte aber auf detailierte Erklärungen zum Programm, weil das hier den Rahmen sprengen würde.


Auf dem ersten Bild sind die Umrisse der Vase zu erkennen. Um diese Vase zu "bauen" muß ich zuerst die Umrisse festlegen, auch brauche ich nur die "halbe" Vase. Der nächste Schritt ist, das ich der Vase Substanz gebe. Das heißt ich zeichne einen zweiten Umriss und verbinde ihm mit dem ersten. Jetzt ist eine Wandung entstanden.

Um aus den Umrissen eine richtige Vase zu machen, muß ich dieses Segment vom Porgramm rotieren lassen. Das Programm erzeugt je nach Vorgabe weitere dieser Wandungen und verbindet sie mit Linien.

Wie man jetzt erkennen kann, hat das Programm einen Drahtkörper erzeugt. Dieser kann jetzt mit Texturen "beklebt" werden. Ich habe diese Art des Drahtkörpers gewäht, weil die Vase so Struktur bekommt. Sollte sie mit einer Glastextur versehen werden, erhält man den Eindruck von einer richtigen Glasvase mit Wandung.

Ein letztes Proberendern in AUTOCAD und die Vase kann auf die Reise in ein anderes 3D-Programm geschickt werden. Um die Wirkung von verschieden Materialen auf der Oberfläche zu prüfen, habe ich die Vase in das Programm BRYCE 5 exportiert.

Bryce 5 eignet sich besonders gut um Landschaften zu rendern, aber auch um mit Gegenständen Bilder zu erzeugen. Ich habe die Vase mehrfach kopiert und mit farbigen und durchsichtigen Materialien belegt. Besonders bei den Glastexturen kommt die Struktur und die Wandung der Vase gut zur Geltung. Den kleinen Tisch habe ich auch in AUTOCAD gezeichnet und hier mit hinein gestellt. Welche Wirkung die Vase in dem Spiel die SIMS2 hat, kann ich hier noch nicht sagen. Ob es möglich ist die Vase jemals in dem Spiel zu sehen, liegt in den Sternen, bzw. in den Händen von Maxis. Ob und wie man hier auch Tutorials anbieten kann, hängt davon ab, welche Hürden Maxis einem in den Weg legt. Ich hoffe nur, dass sie das Spiel "offen" halten und dass Objekte-Basteler sich nicht mit kryptischen Dateien herumschlagen müssen bzw. nur mit speziellen Konvertierungstools eigene Objekte in das Spiel bringen können. Bestes Beispiel bei den SIMS1 ist der Blueprint, der seinerzeit, das Erstellen von neuen Objekten möglich machen sollte/kann.

Noch eine Anmerkung zu dem Ausdruck "das Spiel offen halten". Als Beispiel kann ich hier diverse 3D-Ego-Shooter anführen. Waren bei den Ersten die Spieler noch auf die Hilfe von einigen Hardcore-Gamern angewiesen, die selber Editoren für diese Spiel programmiert haben, so hat die Spielindustrie reagiert und legt in den meisten Fällen selber Editoren bei. Das hat dazu geführt, das sich die Spieler ihre eigenen Welten erschaffen können und nicht nur das. Für einige dieser Titel, deren Namen ich hier zum Teil nicht nennen darf, haben Spieler nicht nur neue Level gebastelt, sondern gleich neue Autos, Gebäude oder Waffen. Ein gutes Inferface im Spiel selber machte es möglich, das diese neuen Objekte meist ohne größere Probleme ein gefügt werden konnten/können.Ich hoffe Maxis nimmt sich ein Beispiel daran und hält ebenfalls ein Interface dafür bereit. Denn nur davon kann das Spiel auf Dauer existieren und vielleicht den gleichen Kultstatus wie der Vorgänger erreichen.






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Armin und Heike



© 1999-2010 Dieter Stegemann & Dagmar Bender
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